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Wie alles begann...

Schon im Alter von 6 Jahren wurde der Grundstein für meine sportliche Laufbahn gelegt indem mich meine Eltern bei einem Schwimmverein anmeldeten. Nach regelmäßigem Training nahm ich dann mit 10 Jahren an meinem ersten größeren Wettkampf teil. Als kleiner Junge mit wenig Erfahrung war es für mich nur selbstverständlich, als Sieger aus diesem Wettbewerb hervorzugehen - umso größer war natürlich die Enttäuschung, als ich einen der hinteren Plätze belegte. Wären damals nicht meine Eltern gewesen und hätten mich neu motiviert und mir Mut zugesprochen, wäre das wohl schon das frühe Ende einer erfolgreichen Schwimmsportkarriere gewesen.

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1986

An trainingsfreien Tagen spielte ich dann noch zusätzlich Fußball in einem örtlichen Verein. Somit standen schon recht früh täglich sportliche Aktivitäten am Programm.

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1988

Meine Fußballkarriere fand aufgrund der Tatsache, dass sich das Training im Schwimmsport enorm gesteigert hatte, ein jähes Ende. Fünf mal die Woche 1 1/2 Stunden im Schwimmbecken - da blieb keine Zeit mehr für Fußball. Im Laufe der Jahre steigerte sich dann das Training auf 5 mal 3 Stunden pro Woche. Eine Stunde Kraftausdauertraining und im Anschluss zwei Stunden Schwimmtraining.

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1991

Im Sportgymnasium wurde mir dann bewusst, dass es weitaus mehr bedarf, Ziele zu erreichen, als sich ausschließlich dem körperlichen Training zu widmen. Um ein erfolgreicher Sportler zu werden und zu bleiben, musste ich mein Verständnis für fundamentale Themen wie Ernährung, Erholung oder die mentale Einstellung zum Sport, weiterentwickeln.

Da es morgens vor der Schule zusätzliche Cardioeinheiten, sowie abends die gewohnten 3 Stunden Training und an vielen Wochenenden nationale oder internationale Wettkämpfe gab, verbrachte ich viel Zeit damit, mein Wissen über Erholung und Ernährung zu vertiefen. Dies half mir dabei, diese enorme körperliche, aber auch geistige Belastung möglichst effizient zu meistern.

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1995

Da mein Verlangen nach sportlichen Herausforderungen nach wie vor sehr groß war und sich für mich eine neue Möglichkeit ergab, wechselte ich vom Wasser aufs Land, vom Einzelsport zum Teamsport. American Football, ein für Körper und Geist unglaublich fordernder Sport, wurde mein neuer täglicher Begleiter. Eine zusätzliche Herausforderung für mich, war der Wechsel der Elemente. Die Fortbewegung im Wasser im Vergleich zu den plötzlich auftretenden Richtungswechseln und Krafteinwirkungen beim Football an Land musste ich erst mühsam und teilweise unter sehr schmerzvollen Bedingungen erlernen.

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Im Team der Nationalmannschaft Österreich.

Stolze Mitglieder der österreichischen Nationalmannschaft. In Erinnerung an Michael Daum.

1999

Damals konnte ich mich, dank meiner sehr guten körperlichen Verfassung durch das ständige Training, zügig von den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls erholen. Auch, wenn es am Anfang schwierig war, mit nur kleinen aber kontinuierlichen Fortschritten zufrieden zu sein, gelang es mir - fokussiert auf mein Ziel, wieder vollkommen gesund zu werden - das Krankenhaus früher als erhofft zu verlassen.

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2002

Nach meinen sportlichen Erfolgen im American Football fand ich im Jiu-Jitsu mehrere Jahre lang die Herausforderung, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Neben ausgefeilten Kampftechniken - lehrte uns unser Trainer auch das Prinzip des Jiu Jitsu: „Siegen durch Nachgeben“ – so viel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwenden. Ein Prinzip, das sich auf viele Situationen im Leben, bestens anwenden lässt.

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2005

Ich begann meine zwei jährige Ausbildung bei der Polizei in Österreich. Für zwei Jahre war ich als Streifenpolizist tätig, um schließlich Mitglied eines Sondereinsatzkommandos zu werden. Meine bisherigen sportlichen Erfahrungen kamen mir hierbei natürlich sehr gelegen. Neben zahlreichen polizeispezifischen Zusatzausbildungen wurde ich auch als Polizeitrainer ausgebildet. Zu dieser Zeit begann ich, mit unterschiedlichen Ernährungsformen und diversen Trainingsmethoden - unter anderem mit Bodyweight-Training - zu experimentieren.

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2013

Um die täglichen körperlichen und geistigen Aufgaben über einen längeren Zeitraum im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes bewältigen zu können, hatte es Sinn, entsprechend zu trainieren. Ich stellte mir daher ein sehr effektives und vor allem abwechslungsreiches Trainingsprogramm zusammen, das mich physisch und mental fit hielt.

Schnell schlossen sich auch Kolleginnen und Kollegen meiner Trainingsroutine an. Das gemeinsame Vorankommen und die Entwicklung jedes Einzelnen motivierten mich, weiterhin Zeit in das Training anderer zu investieren.

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2015 bis heute

Es fanden sich neue berufliche Herausforderungen in Deutschland. Sportlich widmete ich mich dabei dem Functional- und Bodyweight-Training sowie CrossFit. Ich ließ mich zum CrossFit-Trainer ausbilden, bestand die Prüfung zum Fitness Trainer (A,B Lizenz + Medical Fitness) und absolvierte zwei Bodyweight-Kurse mit Mark Lauren.

Die besonders in diesen Sportarten aufgeschlossene Community steigerte den Spaß am Sport zusätzlich, und es ergaben sich tolle Freundschaften.

Außerdem wurde dabei die Idee zu nutri profit geboren.

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